Aktuelle Anlässe
art-imaginär 2007
Phantastische und visionäre Kunst
16. September - 21. Oktober 2007
Eröffnung: 16. September, 11.00 Uhr
Kunsthalle im Kelterhaus
Öffnungszeiten der Ausstellung:
Samstag: 14-18.00 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11-18.00 Uhr
Mittwoch 18-20.00 Uhr
mit bei den ausstellenden Künstlern:
Bruno Weber
art-imaginär 2007
Das Kulturzentrum zeigt im HERRENHOF in diesem Jahr eine weitere internationale Phantastenausstellung unter dem Titel art-imaginär 2007, die in Zukunft als „Triennale der Phantastischen Kunst“ stattfinden soll und die in Deutschland einzigartig sein wird.

Seit dem 15. Jahrhundert hat es immer wieder Künstler gegeben, bei denen das Phantastische
eine besonderte Rolle spielte: wie z.B. bei Bosch, Piranesi, Arcimboldi, Blake, Moreau, Goya, Redon, Böcklin,
Klinger, de Chirico, Max Ernst, Dali, Delvaux, Brauner, Tanguy, Oeltze, Magritte und Clerici.
Erst durch das Internet wurde deutlich, dass es weltweit hervorragende Phantastische Künstler gibt, die einem
weit grösseren Publikum vorgestellt werden müssten.
ausführliche Informationen finden Sie auf der Internetseite des Veranstalters
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Mariann Weber-Godon
... die starke Frau hinter ihrem berühmten Ehemann Bruno Weber. Schon vor ihrer Begegnung mit Bruno erhielt sie erste künstlerische Auszeichnungen als Schmuckdesignerin. Die Sensibilität für die schöpferische Materie und die eigene künstlerische Ader waren es wohl auch, die diese beiden Seelenverwandten zueinander führten.
Lange Zeit wirkte Mariann, wie auch ihre beiden Zwillingstöchter Mireille und Rebecca, im Schatten des grossen Bruno Weber. Innerhalb des Gesamtkunstwerks "Bruno Weber Skulpturenpark" realisierte sie u.a. den Mosaikfussboden im Esssaal (Labyrinth), dort auch die gläsernen Eulenlampen, sowie zahlreiche weitere Mosaikarbeiten. Auch viele fotografische Momentaufnahmen des Skulpturenparks zeugen von ihrem künstlerischen Blick.
Es ist wohl dank Ihrer Sensibilität und ihrem Organisationstalent zu verdanken, dass sie sich einerseits unermüdlich für das Werk Brunos einsetzt, andererseits aber mit wachen Sinnen die eigenen künstlerische Herausforderung stetig weiterentwickelt. Es entstehen im Laufe der Jahre Fotografien mit einzigartigen Sujets aus der sie umgebenden Natur, dem Spiel vom Licht und Schatten, speziellen Ausprägungen der Vegetation, Momentaufnahmen im Fluss des Lebens.
Rebecca Weber
Unentwegt erfindet sie menschliche Geschöpfe. Sie sind aus Ton geform - t - träumerisch märchenhafte Fabelwesen, liebevoll gearbeitet mit grossem Geschick und reicher Phantasie. Rebeccas Figuren sind beseelt, sie bewegen sich weit abseits der heute modisch-abstrakten Ton-Kunst. Kurzum: Es sind Kleinode aus Ton, die das ureigenen persönliche Universum der jungen Künstlerin wiederspiegeln.



